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FRUST BEI ALTACH

„Werden nicht mit dem Finger auf Einzelne zeigen“

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Der WAC hat den Abstiegsplatz in der Fußball-Bundesliga zwei Runden vor Schluss verlassen. Die Kärntner fuhren mit einem 4:1 (2:1) bei Cupfinalist SCR Altach den zweiten Sieg in Folge ein. Die Vorarlberger müssen hingegen wieder bangen. Die Reaktionen zum Spiel.


Ognjen Zaric (Altach-Trainer): „Wir hätten nicht besser starten können, mit einem super Tor und der verdienten Führung. Dass wir dann zweimal individuell patzen, ist extrem bitter. In der 2. Halbzeit haben wir mit der Chance von Srdjan auf das 2:2 gedrückt. Das 1:3 hat uns gebrochen, weil wir gewusst haben, dass nach dem intensiven Cup-Finale irgendwann die Kräfte schwinden. Wir haben von vier Gegentoren drei aus Standardsituationen bekommen, das darf nicht passieren, das war nicht gut genug. Es war vor der Partie überhaupt kein Thema, es ist erst in der Halbzeit Thema geworden, dass ihm (Anm.: Tormann Stojanovic) unwohl ist. Wir werden aber jetzt nicht mit dem Finger auf Einzelne zeigen. Wir müssen den Schalter schnell umlegen und noch punkten.“

Thomas Silberberger (WAC-Trainer): „Wenn man den Spielfilm in den ersten 24 Minuten hernimmt, habe ich mir gedacht, es geht komplett in die falsche Richtung. Die Mannschaft hat sich dann aber als Mannschaft präsentiert, es super umgewandelt, extrem wenig zugelassen und es staubtrocken nach Hause gespielt. Ich bin stolz, weil die Mannschaft heute viele Widrigkeiten überwinden musste. Das Ergebnis spricht Bände. Die zwei Siege in Serie tun uns unheimlich gut. Wir haben jetzt eine Spur weit bessere Karten, aber noch nicht das perfekte Blatt. Wenn wir in Ried einen Dreier holen, haben wir sehr gute Karten, dass wir drinnenbleiben.“


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